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Häusliche Krankenpflege

Die Behandlungspflege wird von Ihrem behandelnden Arzt verordnet und kann an die Pflegefachkräfte des Pflegedienstes delegiert werden, wenn der Patient oder die im Haushalt lebenden Personen sie nicht selbst durchführen können.

Die Maßnahmen der ärztlich verordneten Behandlung sollen Krankheiten vorbeugen, bereits vorhandene lindern oder heilen. Sie dienen der Sicherung der ärztlichen Behandlung und sollen einen Krankenhausaufenthalt vermeiden. Die Behandlungspflege wird von der Krankenkasse übernommen. Die Abrechnung erfolgt direkt über die Krankenkasse.

Zu der verordnungsfähigen Behandlungspflege zählen u.a.:

  • Herrichtung und Gabe von Medikamenten, Augentropfen, Einreibungen
  • An- und Ausziehen von Kompressionsstrümpfen
  • An- und Ablegen von Kompressionsverbänden (z.B. nach Pütter) Injektionen
    (z.B. Insulin, Heparin, Vitamin B12 etc.)
  • Einfache Wundversorgung (z.B. Pflasterverband bei PEG oder SPK)
  • Wundversorgung einschließlich Spülen (modernes Wundmanagement)
  • Parenterale Ernährung und Infusionstherapie via Port, ZVK
  • Punktion des Port durch geschultes Fachpersonal
  • Stomaversorgung (bei entzündeten Stomata)
  • Katheterisierung der Harnblase
  • Rektale Palpation und Klysmagabe (bei Verstopfung)
  • Blutdruck- und Pulskontrolle
  • Hauswirtschaftliche Versorgung bis zu 3mal wtl. Je 2 Stunden.
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